30. Juli 2013

Ausschöpfung von Mitteln aus EU-Fonds

Foto-Quelle: https://de.wikipedia.org

Die Europäische Union (EU) hat mehrere Strukturfonds aufgelegt, von denen auch das Bundesland Bremen profitiert.

So den Europäischen Sozialfonds (ESF), den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Europäischen Fischereifonds (EFF).

Der ESF ist das wichtigste Finanzierungsinstrument der EU zur Unterstützung von Beschäftigungsmaßnahmen in den Mitgliedstaaten sowie zur Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Kohäsion.

Das Ziel der ESF-Finanzierung ist die Schaffung neuer und qualitativ besserer Arbeitsplätze in der EU, was durch die Kofinanzierung nationaler, regionaler und lokaler Projekte erfolgt, die auf die Erhöhung der Beschäftigungsquote, die Verbesserung der Qualität der Arbeitsplätze und eine stärkere Integration auf dem Arbeitsmarkt in den Mitgliedstaaten und ihren Regionen abzielen.

Der EFRE soll hingegen für den wirtschaftlichen Aufholprozess der ärmeren Regionen soll. Um dies zu realisieren, werden beispielsweise mittelständische Unternehmen unterstützt. Der EFF soll eine nachhaltige Fischerei- und Aquakulturwirtschaft in Europa fördern. Der Fonds unterstützt einerseits die Fischwirtschaft bei der Flottenanpassung und fördert andererseits Maßnahmen zum Schutz und zur Verbesserung der Umwelt.

Im Rahmen der mündlichen Fragestunde der Bremischen Bürgerschaft soll die Landesregierung unter anderen dazu Auskunft geben, wie der aktuelle Ausschöpfungsgrad der laufenden Förderperiode bei den Bremer Mitteln aus dem ESF, EFRE und EFF ist und welche Maßnahmen der Senat ergreift, um eine maximale Ausschöpfung der verfügbaren Mittel der laufenden Förderperiode zu gewährleisten.

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